
Vielleicht kennst du das
Mütter, sagen am Anfang zu mir: „Ich erkenne mich selbst nicht mehr.“
Der Körper ist schon auf Empfang. Die Anspannung und Gereiztheit ist manchmal schon da, bevor überhaupt etwas passiert. Und dann trifft es ausgerechnet dort, wo du am meisten liebst: bei den Kindern, beim Partner.
Ein Ton wird schärfer. Ein Satz rutscht raus. Oder du wirst ganz still und bist innerlich weg. Später kommt dieser Schmerz: „So bin ich doch nicht.“
Liebe ist da. Und trotzdem ist es eng geworden zwischen Verantwortung, Daueranspannung und all dem, was jeden Tag getragen werden muss.
Die meisten Mütter, die zu mir kommen, kennen sich gut. Sie kennen ihre Muster und merken, wenn sie reinrutschen. Sie sind feinfühlig und bewusst - wissen bereits sehr viel und haben einiges versucht. Und doch verändert sich nichts nachhaltig.
Weil in dir lebt etwas Grösseres als der Alltag:
Die Sehnsucht nach einem Zuhause, in dem alle Gefühle Platz haben. Und wo das, was hier gerade weh tut, enden darf.
Wir schreiben das Paradigma um, dass Muttersein schwer sein muss.
Für ein Zuhause, in dem Verbindung bleibt und Kinder ihr Leuchten behalten.
Hey, ich bin Simone
Mentorin für Mütter auf dem Weg zurück zu sich
Ich bin Mutter von zwei gefühls- und willensstarken Jungs. Ich kenne diese Abende, an denen du dein Kind anschaust und dich fragst:
„Warum war ich heute so?“
Heute halte ich Räume, in denen du nichts darstellen musst. Du darfst echt sein, mit Müdigkeit, Wut, Scham und Sehnsucht.
Genau dort wird Veränderung möglich.
Meine Mission: Ich begleite Mütter in ein Zuhause, in dem Liebe führt - und Kinder sich sicher fühlen, gehört werden und sie selbst bleiben.
Kurz zu mir: Bewusstseins- & Beziehungsarbeit, Frey Spiel® Coach, traumasensible körperbasierte Begleitung, ehem. Primarlehrerin (CH)
So arbeite ich
Ich arbeite körperbasiert, traumasensibel und ganzheitlich. Wir gehen dorthin, wo es im Alltag kippt und schaffen dort mehr Boden.
Dabei verbinde ich Nervensystem-Arbeit, Embodiment und unterbewusst wirksame Integration - mit einer Haltung, die dich nicht antreibt, sondern hält.
Für wen das passt
Das passt zu dir, wenn du keine neuen Tricks suchst, um noch besser durchzuhalten. Du willst dich früher erreichen und warm und klar bleiben, auch wenn es wild wird.
Und du spürst: Druck, Scham und Funktionieren sollen bei dir enden.
Wie tief darf ich dich begleiten?









